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Christoph Kirstein

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News

12.09.2017 14:34

Netzwerktreffen "Gewinnung und Bindung von Ärzten zur Absicherung des Rehabilitationssports im Kreis Kleve"

Am 30. August fand im Kompetenzzentrum der DLRG Goch ein Netzwerktreffen zur „Gewinnung und Bindung von Ärzten zur Absicherung des Rehabilitationssports im Kreis Kleve“ statt. Dort trafen sich insgesamt 14 Personen aus sieben verschiedenen Vereinen.

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07.09.2017 10:18

Tag der Integration

„Integration durch Sport“: Die ersten Stützpunktvereine machen sich auf den Weg

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06.09.2017 14:59

Infoveranstaltung "Aktuelle Entwicklungen im Rehasport"

Am 28. September wird von 18:30 bis ca. 21:30 Uhr eine Infoveranstaltung zu den aktuellen Entwicklungen im Rehasport in der Familienbildungsstätte Geldern-Kevelaer stattfinden.

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30.08.2017 14:24

Workshop im Projekt "Bewegt jung bleiben - Bewegt älter werden"

Am 26. August fand im St. Clemens Hospital in Geldern ein Workshop für die Übungsleitungen und Mitarbeiter/innen des Sozialen Dienst im Projekt „Bewegt jung bleiben – Bewegt älter werden“ statt.

 

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23.08.2017 08:03

Vier Stützpunktvereine für Integration im Kreis Kleve 2017

2500 € für die Förderung im Bereich "Integration" erhalten die vier Vereine aus dem Kreis Kleve.

 

Mitgliederversammlung 2017

Harmonisch und ohne Gegenstimme lief sie ab, die Mitgliederversammlung des KreisSportBund Kleve e.V. (KSB), die am 28. April 2017 im Restaurant „Landhaus Dicks“ in Weeze stattfand. So hatte Lutz Stermann, Versammlungsleiter und Vorsitzender des KSB, keine allzu schwere Aufgabe an diesem Abend. Er und die weiteren Vorstandsmitglieder sowie die Vertreter von rund 40 Mitgliedsvereinen und –verbänden lauschten zunächst dem Grußwort des ersten Bürgers der Gemeinde Weeze, Bürgermeister Ulrich Francken, der den Anwesenden für ihre ehrenamtliche Arbeit in den Vorständen ihrer Vereine dankte. Diesem Dank schloss sich auch die stellvertretende Landrätin, Frau Sigrid Eicker, an. Sie lobte die gute Arbeit der Sportjugend im KSB mit Marcel Ernst an deren Spitze.

 

Sehr interessiert und aufmerksam folgte die Versammlung anschließend den Ausführungen von Barbara Nickesen, Regionaldirektorin der AOK für die Kreise Kleve und Wesel, die zu aktuellen statistischen Daten zur Gesundheitssituation im Kreis Kleve referierte. Sehr deutlich wurde dabei, dass der organisierte Sport einen wichtigen Beitrag bei der gesundheitlichen Prävention und auch Rehabilitation leistet.

 

Zwei Ehrungen galt es diesmal vorzunehmen: Als „Fittester Sportverein rechtsrheinisch“ – der Verein, dessen Mitglieder in 2016 die meisten Sportabzeichen in Relation zur Vereinsgröße abgelegt hatten – wurde die Radsportgemeinschaft aus Haldern ausgezeichnet. Frau Helga Fischer-Nakielski wurde für ihr Engagement im Bereich „Sport und Gesundheit“ geehrt.

 

Die einzigen Anträge an die Mitgliederversammlung hatte der Vorstand des KSB selbst gestellt. Einstimmig wurden zwei Vereine wegen der Nicht-Zahlung ihrer Mitgliedsbeiträge ausgeschlossen und die Satzung des KSB geändert. Die geänderte Satzung sieht einen neuen Wahlmodus vor und ermöglicht es dem KSB, zukünftig per E-Mail zur Mitgliederversammlung einzuladen.

 

In seinem Bericht ging Lutz Stermann auf die in den letzten Jahren stetig umfangreicher und vielfältiger werdenden Aufgaben des KSB ein. Marcel Ernst ergänzte den Bericht mit Ausführungen zur ebenfalls erfolgreichen Arbeit der Sportjugend im vergangenen Jahr und Günter Schlüpen, Schatzmeister des KSB, beendete den Tagesordnungspunkt mit seinen Erläuterungen zum Kassenbericht. Die sehr kleine Anzahl der Nachfragen aus der Versammlung zu diesen Berichten lies ahnen, dass die Anwesenden zufrieden waren mit der Arbeit des KSB und entlasteten den Vorstand folgerichtig einstimmig.

 

Zum Abschluss der Versammlung bat Lutz Stermann die Anwesenden darum, bei der Suche nach Ersatz für die in nicht mehr fernen Zukunft ausscheidenden Vorstandsmitglieder zu helfen. Er gab eindringlich zu bedenken, dass eine Beitragserhöhung unumgänglich sei, wenn kein Nachwuchs gefunden werden könne, da dann über die Einführung eines bezahlten Vorstandes nachgedacht werden müsse. Der hierzu erforderliche finanzielle Mehraufwand müsse ggf. von den Sportvereinen im KSB aufgebracht werden.

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